Für Vermieter & Verwaltungen

Mieterstrom-Abrechnung: deinen Solarstrom direkt an die Mieter verkaufen

Statt deinen Solarstrom für ein paar Rappen ins Netz einzuspeisen, verkaufst du ihn direkt an deine Mieter – zu einem fairen Preis, der sich für beide Seiten lohnt. SchäferStrom erstellt dir dazu die fertige Abrechnung pro Wohnung.

Die Rückliefervergütung für ins Netz eingespeisten Solarstrom ist in der Schweiz oft niedrig und schwankt je nach Netzbetreiber stark. Jede Kilowattstunde, die du stattdessen direkt an deine Mieter verkaufst, bringt dir spürbar mehr – das ist der Kern des Mieterstrommodells.

Beim Mieterstrom bleibt der auf dem Dach produzierte Strom im Haus: Deine Mieter beziehen ihn günstiger als beim Energieversorger, und du erzielst gleichzeitig einen besseren Erlös als bei der reinen Einspeisung. Die Differenz zwischen Rückliefervergütung und zulässigem Mietertarif ist deine zusätzliche Marge.

Der Haken war bisher die Abrechnung: Tarife pro Wohnung, Trennung von Solar- und Netzstrom, der gesetzliche Höchstpreis und am Ende eine saubere Rechnung. Das übernimmt SchäferStrom – du erfasst die Zählerstände, trägst die je Wohnung zugeteilten Solar-kWh und deine Tarife ein, den Rest rechnet das Tool ohne Excel.

So rechnest du Mieterstrom mit SchäferStrom ab

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Zählerstände erfassen

Du trägst die abgelesenen Zählerstände jeder Wohnung und die Produktion deiner Solaranlage von Hand ein – die Grundlage für die ganze Abrechnung.

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Mietertarif festlegen

Du hinterlegst deinen Solartarif und den Netzstrom-Tarif. Den zulässigen Höchstpreis (max. 80 % des externen Standardprodukts, Art. 16b Abs. 2 EnV) zeigt dir unser Solartarif-Rechner vorab an.

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Solaranteil zuteilen & Erlös berechnen

Du trägst die je Wohnung zugeteilten Solar-kWh ein – die Aufteilung legst du in deinem ZEV bzw. vZEV fest. SchäferStrom verrechnet sie zum Solartarif, trennt den Netz-Reststrom ab und zeigt dir den Erlös. Wie das Zuteilen läuft, zeigt die PV-Abrechnung.

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QR-Rechnung pro Mieter

Für jede Wohnung entsteht automatisch eine Schweizer QR-Rechnung – bankfähig, nachvollziehbar und bereit zum Versand.

Warum sich Mieterstrom für dich rechnet

Mieterstrom verwandelt dein Dach von einer reinen Einspeisequelle in ein Geschäftsmodell – mit diesen Vorteilen für Vermieter und Verwaltungen.

  • Höherer Erlös pro Kilowattstunde als bei der Einspeisung ins Netz
  • Bessere Rendite auf deine Solaranlage – die Amortisation beschleunigt sich
  • Attraktiver Strompreis für deine Mieter steigert die Vermietbarkeit
  • Integrierte 80-%-Prüfung warnt dich, wenn dein Solartarif zu hoch angesetzt ist – die Verantwortung bleibt bei dir
  • Eine Plattform für alle Liegenschaften – ideal für wachsende Portfolios
  • Kein Excel, keine manuelle Rechnerei – fertige Abrechnung in Minuten

Häufige Fragen zur Mieterstrom-Abrechnung

Lohnt sich Mieterstrom überhaupt?

In den meisten Fällen ja: Solange dein zulässiger Mietertarif über der Rückliefervergütung deines Netzbetreibers liegt, verdienst du an jeder vor Ort verkauften Kilowattstunde mehr als bei der Einspeisung. Strom, den deine Mieter nicht verbrauchen, speist du weiterhin zur tieferen Rückliefervergütung ins Netz – je grösser also der lokal verkaufte Anteil, desto besser die Rechnung. Wie du diesen Anteil erhöhst, zeigt die PV-Abrechnung; wie hoch deine konkrete Differenz ausfällt, der Solartarif-Rechner.

Was darf ich meinen Mietern für den Solarstrom verrechnen?

Bei der Pauschalmethode höchstens 80 % des externen Standardprodukts (Art. 16b Abs. 2 EnV), und nur für den selbst produzierten Solarstrom. Den Netz-Reststrom gibst du separat zu den tatsächlichen Kosten weiter (Art. 16a EnV). SchäferStrom warnt dich, wenn dein Solartarif diese Grenze überschreitet – die finale Verantwortung bleibt bei dir. Warum die beiden Stromquellen getrennt abgerechnet werden, erklärt die Seite Eigenverbrauch abrechnen.

Brauche ich für Mieterstrom einen ZEV oder vZEV?

Ja – das Mieterstrommodell wird in der Schweiz über einen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) oder dessen virtuelle Variante (vZEV) umgesetzt. Beide haben dieselben Tarifregeln; die Unterschiede erklärt unser Wissens-Bereich.

Müssen alle Mieter mitmachen?

Nein. Die Teilnahme ist freiwillig (Art. 17 EnG); bestehende Mieter können bei der Einführung in der Grundversorgung bleiben. Bei neuen Mietverträgen lässt sich die Teilnahme aber von Anfang an vorsehen.

Wie viel Verwaltungsaufwand bleibt bei mir?

Im Wesentlichen das Ablesen der Zähler, das Eintragen der zugeteilten Solar-kWh und das Hinterlegen der Tarife. Aufteilung auf die Rechnungen, Höchstpreis-Prüfung und QR-Rechnung übernimmt SchäferStrom – ohne Excel und ohne manuelle Rechnerei, auch über mehrere Liegenschaften hinweg.

Mach aus deinem Dach ein Geschäftsmodell

Berechne mit dem Solartarif-Rechner deinen möglichen Erlös und lass SchäferStrom die Mieterstrom-Abrechnung übernehmen – nach den Schweizer ZEV-Tarifregeln gebaut, inkl. 80-%-Prüfung und QR-Rechnung, ohne Excel. Die Tarifhoheit bleibt bei dir.